Cesar Klein Gemeinschaftsschule in Ratekau - Schleswig-Holstein

Alle Informationen rund um die Cesar-Klein-Schule

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Die Profiloberstufe an der Cesar-Klein-Schule

Die Landesverordnung über die Gestaltung der Oberstufe und der Abiturprüfung in den Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (OAPVO) ist die Grundlage für die Gestaltung der Oberstufe (http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&query=GymOAbiPrO+SH&psml=bsshoprod.psml&max=true). Schülerinnen und Schüler, die die Oberstufe besuchen wollen, müssen am Ende der Sekundarstufe I (bei uns also am Ende der 10. Klasse) wählen, welches Profil sie in der Oberstufe besuchen wollen. Diese Wahl hat weitreichende Folgen, da durch die Profile (vgl. folgende Seiten) einige Fächerverbindungen vorgegeben sind.

Der Unterricht in der Oberstufe findet an der Cesar-Klein-Schule im Klassenverband, im Profilverband und in Wahlkursen statt.  Es ist also sinnvoll, dass sich jede und jeder, der die Oberstufe besuchen will, frühzeitig umfangreich informiert, was auf sie oder ihn zukommt, um die Wahloptionen entsprechend der eigenen Interessen zu nutzen und sich zu verdeutlichen, welches Profil den eigenen Interessen am meisten entspricht.

Bei uns können Schülerinnen und Schüler die Oberstufe besuchen, die entweder ein Versetzungszeugnis für den Übergang in die Oberstufe am Ende der Klasse 10 erreicht haben, von einem Gymnasium zu uns wechseln wollen und ein Versetzungszeugnis bekommen haben oder einen guten Realschulabschluss erreicht haben (der gute Realschulabschluss ist folgendermaßen definiert: Der Notendurchschnitt in der Fächern Deutsch, Englisch und Mathe muss 2,4 betragen, in den weiteren Fächern ist ein Durchschnitt von 3,0 notwendig, kein Fach darf mit der Note ungenügend bewertet worden sein.) Schülerinnen und Schüler, die einen Notendurchschnitt von besser als 3,0 in allen Fächern der Stundentafel erzielt haben, können auch aufgenommen werden, wenn unsere Oberstufe noch Kapazitäten hat. Dieses ist meist erst am Ende des Schuljahres erkennbar.

Schülerinnen und Schüler die von außerhalb zu uns kommen wollen müssen sich mit dem Halbjahreszeugnis bewerben.

Wer im Halbjahreszeugnis noch nicht die Kriterien erreicht, jedoch vermutet, dass sich bis zum Abschluss im Sommer 2013 der Schnitt noch verbessern könnte, sollte sich auch bewerben, da es immer besser ist, Interesse frühzeitig zu zeigen und nicht erst spontan im Sommer auf die Suche nach einem Schulplatz zu gehen.

 

Kernidee der Oberstufe nach der OAPVO

Die Oberstufen im Land Schleswig-Holstein sollen vergleichbar sein, daher gibt es in der Verordnung gewisse Vorgaben, die alle Schulen einhalten müssen. Tabellarisch zusammengestellt sieht das Grundkonzept (in den einzelnen Profilen weicht die Stündigkeit des Unterrichts ab, bitte dort genau nachlesen) des verbindlichen Unterrichts folgendermaßen aus:

11. Klasse 12. Klasse 13. Klasse
Deutsch (3) Deutsch (4) Deutsch (4)
Mathe (3) Mathe (4) Mathe (4)
FS I = Englisch (3) FS I = Englisch (4) FS I = Englisch (4)
Sport (2) Sport (2) Sport (2)
Fremdsprache II (3) FS II (3)** FS II (3)**
Geschichte (2) Geschichte (2) Geschichte (2)
Ästhetik (2) Ästhetik (2)  
Bio (3)* NaWi I (3)** NaWi I (2)**
Chemie (3)* NaWi II (3)** NaWi II (2)**
Physik (3)*    
Geographie (2) Gesellschaft (2) Gesellschaft (4)
WiPo (2)    
Reli/Philo (2) Reli/Philo (2)  

33 Std. pro Woche

34 Std. pro Woche

30 Std. pro Woche

*Im Jahrgang 11 können die Schülerinnen und Schüler zwei der dreiNaturwissenschaften wählen (diese gilt nicht für dasnaturwissenschaftliche Profil, hier sind die Naturwissenschaften obligatorisch).

** In Jahrgang 12 und 13 besteht die Wahlmöglichkeit: 2. Fremdsprache fortführen und eine Naturwissenschaft oder 2. Fremdsprache abwählen und zwei Naturwissenschaften.

Die fett unterlegten Fächer sind so genannt Kernfächer, diese werden umfangreicher als andere Fächer und auf einem erhöhten Niveau unterrichtet. In zwei dieser drei Fächer wird im 13. Jahrgang eine schriftliche Abiturprüfung abgelegt. Die Aufgaben für diese Prüfungen werden zentral gestellt (Zentralabitur in den Kernfächern).

Jede Oberstufe bietet Profile an, die die Schülerinnen und Schüler anwählen können, es besteht aber keine Garantie, dass man ein bestimmtes Profil besuchen kann. Profil bedeutet, dass neben den Kernfächern ein weiteres Fach (Profilfach) auch umfangreicher und auf erhöhtem Niveau unterrichtet wird. Dieses Profilfach arbeitet immer mit zwei weiteren Fächern aus dem Aufgabenfeld eng zusammen (fächübergreifender Unterricht).

Zu diesem Thema bietet das  Bildungsministerium des Landes Schleswig-Holstein auf seinem Bildungsserver weitere Informationen an.

Welche Ideen wir mit unseren drei Profilen verfolgen, welche Schülerinnen und Schüler angesprochen werden sollen und wie die Inhalte aussehen werden, wird auf den jeweiligen untergeordneten Seiten präzise dargestellt.

 

ein wenig Historisches aus der Geschichte der Cesar-Klein-Schule...
 

Am 21. November 2007 hat die Schulkonferenz der IGS Ratekau i.E. getagt und folgende Grundsätze für die Gestaltung der Profiloberstufe verabschiedet:

 

Grundsätze

zur Gestaltung der Profiloberstufe an der IGS Ratekau i.E. ab dem Schuljahr 2008/09

 

1.) Die IGS Ratekau i.E. strebt eine Oberstufe mit drei Klassen an (Dreizügigkeit).

2.) Die angebotenen Profile sollen die Arbeitsschwerpunkte der Sekundarstufe I aufgreifen und diese sinnvoll in der Oberstufe fortführen. Für die ersten Jahrgänge bieten sich daher Profile aus den drei Themenfeldern:

 

  • Mathematisch-naturwissenschaftliches Themenfeld
  • Gesellschaftswissenschaftliches Themenfeld
  • Musisch-künstlerisches Themenfeld

 

an. Mittelfristig ist es erstrebenswert den Bereich des Fremdsprachenangebotes in der Sekundarstufe I so zu gestalten, dass auch ein sprachliches Oberstufenprofil angeboten werden kann.

Bei der Erstellung des Profilangebotes soll neben den Aussagen des Schulentwicklungsplans für das südliche Ostholstein der Projektgruppe Bildung und Region aus dem August 2007 auch die Schullandschaft des Einzugsbereichs angemessen berücksichtigt werden.

 

3.) Die Festlegung der Profilfächer und die inhaltliche Detailausgestaltung erfolgt einerseits auf Basis der sachlichen Ausstattung der Schule (Personal, Räumlichkeiten), andererseits unter Berücksichtigung der Interessen der Schülerinnen und Schüler. Die angestrebten Ziele sind, dass die Klassen relativ gleichmäßig gefüllt werden um vergleichbare Lern- und Arbeitsbedingungen zu schaffen und dass der Schulstandort Ratekau ein attraktiver Standort für Schülerinnen und Schüler aller Bildungsgänge wird und bleibt.

 

 

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